Freikarten für „Algorithmen“ von Turbo Pascal und für „Schlager als Chance“ von Maria Kron #PAF16

Es gibt etwas zu gewinnen für den letzten #PAF16-Festivaltag:

Um die Freikarten zu bekommen, schreibt uns einfach bis zwei Stunden vor Aufführungsbeginn eine E-Mail mit dem Stichwort „Turbo“ bzw. mit dem Stichwort „Primel“ an: deroberrangdrehtdurch@gmail.com. Viel Spaß!

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WIR SUCHEN DICH! Wir wünschen uns Verstärkung für Unruhe im Oberrang

Wir suchen Menschen, die sich der Theaterszene Berlins verbunden fühlen und die Lust haben, sich mit kritischen Beiträgen am kollektiv betriebenen Blog Unruhe im Oberrang zu beteiligen. Wir schreiben seit 2012 Theaterkritiken und Essays, machen Vorschauen und Verlosungen, um die freie Szene kritisch zu supporten.

Wir sind ein junges Team mit unterschiedlichen Herangehensweisen ans Theater. Wir treffen uns regelmäßig, besprechen und korrigieren Texte, stehen im Austausch miteinander. Seit unserer Gründung wächst stetig unser Leser_innenkreis, wir werden eingeladen zu Premieren und Gesprächsrunden, arbeiten eng mit Initiativen wie Theaterscoutings zusammen und gehören als unabhängige Stimme inzwischen fest zur Freien Szene Berlins. Wir sind zwar bisher ohne Budget unterwegs, arbeiten aber an Finanzierungsmöglichkeiten.

Wenn Du gern über Theater schreibst, in Berlin lebst und mitmachen möchtest, dann schicke uns doch eine Mail samt Probetext an: deroberrangdrehtdurch@gmail.com. Auch wenn du als theaterinteressierter Mensch uns erst mal im Rahmen eines unserer Treffen kennenlernen möchtest oder dich mit Kenntnissen in Webdesign, Fotografie, Video o.ä. einbringen willst, zögere nicht uns zu schreiben!

Mit besten Grüßen

Unruhe im Oberrang – http://unruheimoberrang.net

GEWONNEN! VERLOSUNG: Jeweils 2 Freikarten für „Demetrius/Trollfabrik“ und „House of Hope“ im Theaterdiscounter

UND ES HABEN GEWONNEN:

2 x „House of Hope“ am Freitag, den 11. März = Frederike
2 x „Demetrius“ am Mittwoch, den 16. März = Claudia

Sagt einfach am Theaterabend Euren Namen an der Kasse. Viel Spaß im Theaterdiscounter! Wir freuen uns über die diesmal ganz außerordentlich sensationelle Beteiligung und sagen SORRY an alle die leer ausgegangen sind. Bleibt uns trotzdem treu und macht wieder mit, wenn’s das nächste Mal Freikarten gibt.

Und darum ging’s:

Es gibt wieder etwas zu GEWINNEN. Wir verlosen jeweils 2 Freikarten für „House of Hope“ am Freitag, den 11. März und für „Demetrius/Trollfabrik“ am Mittwoch, den 16. März. Beide Aufführungen finden um 20 Uhr im Theaterdiscounter statt.

Worum geht’s in den Stücken?

In „House of Hope“ mischt sich die Performancegruppe post theater  in den Kampf um Wohnraum ein, der in der neoliberalen Großstadt tobt: Wie könnte die bessere Stadt der Zukunft aussehen? Für die Klosterstraße wird ein Wohnturm der Superlative als Heimat für alle Bevölkerungsgruppen entworfen. Auf einem begehbaren Spielfeld entfaltet post theater Fakten und Fiktionen zur Wohnungsfrage und behauptet: „Ein House of Hope ist vorstellbar“!
Mehr Infos findet Ihr hier.

In „Demetrius/Trollfabrik“ begibt sich Regisseur Georg Scharegg mit Schillers Demetrius auf Stoffsuche in Nachrichtenbildern und Waffenarsenalen der gegenwärtigen Informationskriege Weiterlesen

GEWONNEN! VERLOSUNG: „Die Legende von Dimi & Ela“ im Theaterdiscounter

Jeweils 2 Freikarten gehen an Katrin und Linn. Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns wie immer über eine hohe Beteiligung und wünschen viel Spaß beim Stück!

Euer
Unruhe im Oberrang

Immer auf dem neuesten Stand bleibt Ihr außerdem auf Facebook und Twitter. Unter dem Hashtag #freikartenberlin gibt’s immer Neuigkeiten zu Verlosungen in Berlin.

Und darum ging’s:

Es gibt wieder etwas zu GEWINNEN! Weiterlesen

VORSCHAU: 6 x Februar im Zeichen des Affen?

Es gibt für all die guten Vorsätze an Silvester ja immer noch eine zweite Chance: das chinesische Neujahr. Am 8. Februar hat das Jahr des Feuer-Affen begonnen, das u.a. für unerwartete Veränderungen steht. Als pyromanisch-undomestiziertes Blog erfüllt uns das mit Vorfreude.

In der zweiten Februarhälfte sind uns sechs Inszenierungen aufgefallen, die, eigenwillig, neugierig und selbstbewusst, nach den Qualitäten des Affen klingen. Weiterlesen

Im Kampf gegen das Vergessen „Oblivion“ von Sarah Vanhee im HAU3

Von Gesche Beyer

Die Künstlerin Sarah Vanhee hockt auf dem Boden und packt einen Karton aus. Mit fließenden, ruhigen Bewegungen befördert sie vertrocknete Teebeutel, alte Plastikflaschen, Wattepads und leere Milchkartons ans Licht und platziert sie behutsam im Raum. Wie lange widmet sie sich bereits dieser Aufgabe? In jedem Fall war sie schon damit beschäftigt, als die ersten Zuschauer den Saal betraten.

Inzwischen hat sich eine ganze Landschaft alter, verbrauchter, nutzlos gewordener Gegenstände Weiterlesen

Die Geschichte wird zur Farce – „Le Capital et son Signe“ von der Gruppe d’ores et déjà im HAU

Von Gesche Beyer

 

„Was? Man stiehlt mir die Hälfte meines Lebens und die restliche Zeit bin ich eine Flasche?!“
Entrüstet springt Firmin, ein junger, bebrillter Mann mit rundem Gesicht und schläfrigen Augen auf und greift sich das in der Ecke stehende Gewehr.
„Zeigt mir den schnellsten Weg zur Nationalversammlung!“, brüllt er, überschäumend vor Wut und grimmiger Entschlossenheit. Im Publikum wird kreischend gelacht.

Zuvor hatte Firmin (ähnlich dem Publikum) lethargisch da gesessen und das hitzige Wortgefecht seiner Tischgenossen stumm verfolgt, mit offen stehendem Mund sein Unverständnis bekundend. Als „gemäßigter Republikaner“ hatte er sich eingangs vorgestellt. Dann war ihm von seinem Sitznachbarn unter Zuhilfenahme einer leeren Rotweinflasche die Marxsche Bestimmung des relativen Mehrwerts erklärt worden.

Wir schreiben den 13. Mai 1848 Weiterlesen

VORSCHAU: Was rumort im Juni?

Der Sommer ist endlich da. Dem Reflex, der Arbeit fernzubleiben, zu streiken, Schule oder Uni schwänzen, in der Sonne zu faulenzen, sind oft Grenzen gesetzt: Immer mehr Menschen geben an, keine Zeit mehr zum Streiken zu haben, da sie so viel zu tun hätten. Aber dann in der Freizeit auch noch ins Theater zu gehen, statt sich mit ’ner Molle an den Landwehrkanal zu setzen oder einfach mal auf dem Tempelhofer Feld ’ne Drohne steigen zu lassen, scheint nicht so plausibel.

Open-Air-Theater

Das Problem ergibt sich aber gar nicht zwingend, zieht man all die Theateraufführungen in Betracht, die im Juni draußen an der Berliner Luft stattfinden. Zum Beispiel spricht am 13. Juni Kabarett Kosovo dafür, sich mal ins Amphitheater im Monbijoupark zu trauen. Das Gastspiel aus dem Nationaltheater Priština Weiterlesen

Wilmersdorf! Und Kreuzberg, Neukölln, Mitte, Prenzlauer Berg und Schöneweide! Unsere Mai-VORSCHAU zeichnet ein Berliner Theater-Streckennetz.

Der Mai ist für die deutschsprachige Theaterlandschaft, was der Dezember für die Dienstleistenden der Weihnachtsmarktbranche ist: Man trifft sich, man misst sich, man tauscht sich aus. Dies geschieht vor allem im tiefen Westen der Stadt, beim Theatertreffen der Berliner Festspiele. Unser Autor Janis El-Bira berichtet als rasender Reporter des Theatertreffen-Blogs übrigens live über die Geschehnisse desselben.

Abgesehen von diesem Tête-à-Tête der Großen – oder der vermeintlich Großen – des Theaters haben wir einige Produktionen aufgetan, die es attraktiv machen, diesen Monat nicht dauernd in die U-Bahn zur Spichernstraße, zum Haus der Berliner Festspiele, zu steigen, sondern eben auch mal in die U8, die U2, die U6 oder die U7.  Weiterlesen

LINK: Theaterscoutings im April und Mai: Publikumsgespräche und Spielstättentouren durch alle Berliner Bezirke

Es werden immer mehr: Theater der Freien Szene, die Theaterscoutings und damit allen interessierten Besucher_innen die Türen öffnen. Das heißt: Publikumsgespräche und Stückeinführungen anbieten oder im Rahmen von Führungen Blicke hinter die Kulissen gewähren.

Das begrüßen wir! Schließlich stellt die durch unseren Partner Theaterscoutings initiierte Theatervemittlung eine Erweiterung der Kommunikation mit den Publika dar, die natürlich nicht Kritik, wie wir sie versuchen, ersetzen kann.

Die Sophiensäle sind dabei, aber auch das TiK in Friedrichshain

Theaterscoutings lädt in den nächsten Wochen z.B. zur Nachbesprechung von „Schwarz gemacht“ oder zum Weiterlesen