GEWONNEN! VERLOSUNG: 2 Freikarten für „Selam Habibi“ im Heimathafen Neukölln

GEWONNEN! (DIESE ZWEI FREIKARTEN WERDEN AUF JEDEN FALL IHREN BESITZER WECHSELN)

Danke an alle, die teilgenommen haben, für die lustigen Einsendungen! Wir präsentieren hier unsere DREI FAVORITEN, die wir in einem ersten Schritt aus den Antworten ausgewählt haben:

Nr. 1: „Ebenso wie es wohl nie zu einer eigentlichen Eröffnung und Inbetriebnahme des Flughafens kommen wird, hätte es demzufolge wohl auch nie zu einer Begegnung der beiden geführt. Happy End.“

Nr. 2: „Auch am Flughafen Schönefeld BER wäre ihre Liebe unaufhaltbar entbrannt und hätte niemals gelöscht werden können – die Brandschutzanlage steht noch still. Doch schlimmer noch als in Verona wäre es gekommen: die lauschige Liebesnacht wäre im Schutz der Dunkelheit am BER nicht möglich – das Licht lässt sich nicht ausschalten. Stattdessen könnten die beiden heimlich miteinander Gepäckband fahren. Und auch diesmal hätte Romeo der rettende Brief nicht erreicht – Julia hätte ihn noch nicht einmal schreiben können, denn das Briefpapier des BER wird derzeit von der Bundespolizei in Tegel TXL benutzt (true story!).“

Nr. 3: „,Hab bei Bibi Habibi vergessen‘, sagt Romeo und Julia, die uninformierte Taxifahrerin, reißt das Lenkrad rum. Als Geistertaxifahrerin rast sie die Stadtautobahn wieder hoch, erweiterte A100 (wuuuusssssssch), so viel steht fest, zu Bibi, Romeos Freundin vom Jakob-Kaiser-Platz. Julia und
Romeo kommen, soviel steht auch fest, gar nicht erst am BER an und sind ontologisch irgendwie transformiert. Am Jakob-Kaiser-Platz, Siedlung Charlottenburg-Nord, richten sie sich ein in ihr neues Geisterleben, zusammen, toll, Schicksalsgemeinschaft. Julia zieht es dann nach Marokko. Das ist aber auch nicht schlimm, denn: Der Jakob-Kaiser-Platz hat phänomenalen Anschluss an Tegel. Fernbeziehung Marrakesch-Charlottenburg-Nord läuft. No dead habibis!!!“

…die wir in einem ersten Schritt als die schönsten Einsendungen ausgewählt haben, um dann im zweiten Schritt unter den drei Einsendungen den/die Gewinner/in auszulosen mit Zettel und Hut.

DAS LOS HAT ENTSCHIEDEN: DIE NR. 3 GEWINNT! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du kriegst noch mal eine nette Mail von uns. Für alle anderen: Macht gerne wieder mit und bleibt dem Blog treu : )

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Und hierum ging’s:

Liebe Leute, es gibt was zu GEWINNEN. Mit freundlicher Unterstützung vom Heimathafen Neukölln verlosen wir 2 Freikarten im Wert von insgesamt 43,- € für die Premiere von SELAM HABIBI am Dienstag, den 4. März! SELAM HABIBI in der Regie von Anina Jendreyko ist eine Adaptation der ganz vorzüglichen und höchst beklagenswerten Geschichte von ROMEO und JULIA durch die Volksbühne Basel. „Schauspieler, Musiker und Jugendliche“ versprechen Volkstheater at its best: „Kraftvoll, humorvoll, berührend“ urteilt die Tageswoche, „der gelungene Versuch, viel echtes Leben ins Theater hineinzutragen“. Wir finden, das klingt nach einem unterhaltsamen Abend und ist allemal den Weg nach Neukölln wert, wenn man sich dort nicht schon befindet.

Im Spirit von „echtem Leben“ auch unsere Gewinnfrage: Was wäre mit Julia und Romeo geschehen, hätten sie sich nicht auf dem Hoffest der Capulets in Verona kennengelernt, sondern stattdessen auf dem Flughafen BER in BERLIN-SCHÖNEFELD? Wäre das böse Ende abzuwenden gewesen? Hätten die Zeitpläne von Toten und Scheintoten nahtloser aufeinander gepasst? Wir laden ein zu Blödeleien und albernen Wortspielen – Minimalantworten genügen, bis spätestens SONNTAG, den 2.3. um 18 Uhr: Entweder hier drunter oder per Nachricht an deroberrangdrehtdurch[at]gmail.com. Aus den besten Antworten wählen wir dann die Gewinnerin oder den Gewinner aus und geben das noch am selben Abend bekannt.

Auf gehts! Hurra und Selam!

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3 Gedanken zu “GEWONNEN! VERLOSUNG: 2 Freikarten für „Selam Habibi“ im Heimathafen Neukölln

  1. Auch am Flughafen Schönefeld BER wäre ihre Liebe unaufhaltbar entbrannt und hätte niemals gelöscht werden können – die Brandschutzanlage steht noch still.
    Doch schlimmer noch als in Verona wäre es gekommen: die lauschige Liebesnacht wäre im Schutz der Dunkelheit am BER nicht möglich – das Licht lässt sich nicht ausschalten. Stattdessen könnten die beiden heimlich miteinander Gepäckband fahren.
    Und auch diesmal hätte Romeo der rettende Brief nicht erreicht – Julia hätte ihn noch nicht einmal schreiben können, denn das Briefpapier des BER wird derzeit von der Bundespolizei in Tegel TXL benutzt (true story!).

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