Sehen und gesehen werden: „Who’s there“ von Monster Truck in den Sophiensälen

Jedem Theater sein Festival, so scheint es beinahe. Mit „Strange Magic“ klinken sich die Sophiensaele in den Berliner Festival-Herbst ein, und stellen die Frage nach der illusionären Kraft des Theaters. Theater als Zauberkasten, oder als sichtbar gewordenes Technik-Knowhow? Wollen wir das überhaupt so genau wissen? „Strange Magic“ ist als inhaltliche Klammer zu sehen für Performances verschiedener Façon, einen hermetischen Garten sowie eine Magic Lounge inklusive.

Mit der Performance „Who’s there“ bildet das in Gießen gegründete Kollektiv Monster Truck den sehenswerten Ausklang des Festivals. Auf raffinierte Weise werden darin die Karten zwischen beobachten und beobachtet werden neu gemischt. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten – es ist magic. Und strange.

Das Festival „Strange Magic“ läuft noch bis zum 27. November.
Achtung: „Who’s there“ hat gestaffelten Einlass zwischen 18 und 22 Uhr. Vorherige Anmeldung empfiehlt sich.

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